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GEMEINSAME APPELLE DER RELIGIÖSEN
WÜRDENTRÄGER VON BANJA LUKA
"LASST UNS DEN FRIEDEN RETTEN!
LASSEN WIR NICHT ZU, DASS DER KRIEG SICH AUSBREITET!"
Gemeinsamer Appell der obersten religiösen Repräsentanten von Banja
Luka an alle Gläubigen der katholischen Kirche, der serbisch-orthodoxen
Kirche und der islamischen Glaubensgemeinschaft und an alle Mitbürger
und Menschen guten Willens "FRIEDE - SALAM - EUCH UND EUREN
RUHELOSEN HERZEN!"
(Banja Luka, den 04. April 1992)
Weil
wir mit Ihnen nicht nur den Reichtum des Glaubens an einen Gott,
Schöpfer und einzigen Herrn über jedes Menschenleben teilen, sondern
auch den Wunsch nach einem friedlichem Zusammenleben aller Menschen
hier innerhalb des Gebiets unserer gemeinsamen Heimat, richten
wir unseren vom Herzen kommenden, brüderlichen und nachbarlichen
Aufruf an Sie:
LASST UNS DEN FRIEDEN RETTEN!
LASSEN WIR NICHT ZU, DASS DER KRIEG SICH AUSBREITET!
Im Namen Gottes und im Namen der Brüderlichkeit beschwören wir Sie
alle, und insbesondere all jene, die für das Schicksal unschuldiger
Menschen Verantwortung tragen:
- Zertreten und vernichten Sie nicht das Wertvollste, was wir besitzen
- die menschliche Würde, weder die eigene noch die anderer;
- Hindern Sie nicht die Zukunft des Zusammenlebens in Frieden und
gegenseitiger Achtung aller legitimen Rechte eines jeden Einzelnen
unter uns;
- Reißen Sie nicht die kostbaren Brücken der nachbarlichen, freundschaftlichen
und verwandtschaftlichen Beziehungen ein!
Wir sind überzeugt, daß unter uns kein einziger normaler Mensch
ist, der Krieg und die Zerstörung all des Guten wünschen würde,
das unsere Vorfahren für uns geschaffen haben, insbesondere des
friedlichen Zusammenlebens und der glücklichen Zukunft aller Bewohner
unserer Gegend.
Unterstützen wir mit Gebet alle konstruktiven Gespräche und Vereinbarungen
aller verantwortlichen Menschen sowohl innerhalb als auch außerhalb
dieser Stadt, und bitten wir sie, alles zu unternehmen, um die zerstörerische
und todbringende Sprache der Gewalt und der Waffen zu verhindern!
Eine solche Sprache kann nur die Sprache der Hölle sein. Ihrem Wesen
nach ist sie gegen den Menschen, und deshalb kann sie niemanden
glücklich machen!
Die heiligen Bücher des Christentums und des Islam betonen, daß
der Frieden das Werk der Gerechtigkeit und der Wahrheit ist. Niemand,
der Ungerechtigkeit tut und Lügen sät, kann sich wahrhaftigen und
langwährenden Frieden erhoffen.
Wir rufen daher alle auf, vor allem aber die Gläubigen aller drei
Konfessionen, wahrhaftige und engagierte Friedensstifter unter
ihren Nachbarn und Bekannten zu sein; daß sie das Vertrauen zueinander
bewahren; daß sie das Übel, das andere unter sie zu streuen versuchen,
gemeinsam verhindern. Und alle gemeinsam flehen wir noch inbrünstiger
zu dem allmächtigen Gott um Frieden in uns und unter uns.
Brüder und Freunde,
in diesem für uns alle schicksalhaften Augenblick rufen wir Ihnen
noch-mals zu: "Widersetzen wir uns gemeinsam dem Bösen, schaffen
wird das gemeinsame Gute!"
Gott selbst, der den Menschen am meisten liebt und beglückt, verlangt
dies von uns, in diesem Augenblick wie auch sonst; dies erwarten
mit Recht die jetzige und die künftige Generation unserer Mitbürger,
unserer Ortsbewohner! Wir dürfen sie nicht verraten! Möge der gütige
und gnädige Gott uns allen bei dieser edlen und wichtigen Aktion
beistehen.
+
FRANJO, Bischof von Banja Luka
+ JEFREM, Episkopus von Banja Luka
IBRAHIM, Mufti von Banja Luka

HALTEN
SIE DEN STURM DES KRIEGES AN UNSEREN GRENZEN AUF!
Gemeinsamer Appell der religiösen Oberhäupter in Banja Luka an den
Bürgermeister von Banja Luka und an alle verantwortlichen Politiker
dieser Gemeinde und dieses Bezirks.
(Banja Luka, den 06. Juni 1992)
Sehr
geehrte Empfänger dieses Schreibens,
mit den Greueln der blindwütigen Zerstörungen des Krieges und der
sich in unserer Heimat abspielenden Ermordung und Vertreibung unschuldiger
Männer, Frauen und Kinder vor Augen, können und wollen wir nicht
länger ohnmächtige, stumme Zeugen einer schrecklichen Katastrophe
sein, die bereits entsetzliche Folgen für unser aller Zukunft zeitigte.
Als geistliche Oberhäupter der drei größten Religionsgemeinschaften
in diesem Gebiet, der katholischen Kirche, der serbisch-orthodoxen
Kirche und der islamischen Glaubensgemeinschaft, haben wir schon
mehrmals in jeder nur möglichen Weise versucht, aktiv zum Frieden
bzw. zum Abbau der Spannungen zwischen unseren Völkern beizutragen.
Wir haben zahlreiche Aktionen innerhalb unserer jeweiligen Gemeinschaft
durchgeführt, gemeinschaftliche Gebetsversammlungen abgehalten,
öffentliche Aufrufe ergehen lassen und Gespräche mit verantwortlichen
Politikern unseres gesamten Gebiets geführt. Jedesmal, wenn Menschen,
die versucht gewesen waren, sich gegen Mitmenschen oder das Nachbarvolk
zu wenden, unseren Appellen Folge leisteten, gleich, wo und zu welchem
Zeitpunkt, waren wir froh und dankten Gott. Sehr niedergeschlagen
waren wir jedesmal, wenn die Waffe anstelle der Gespräche trat oder
aber unbegründeter Argwohn fruchtbare Gespräche über eine bessere
Zukunft für unser gemeinsames Leben in diesem Gebiet unmöglich machte.
Als Menschen und Gläubige, die gleichzeitig jeweils Angehörige eines
unserer drei Staatsvölker sind, verurteilen wir entschieden Gewaltakte
jeder Art und die einseitige Lösung aktuell er politischer und gesellschaftlicher
Probleme. Wir verurteilen alle Mordtaten an unschuldigen Menschen,
die Zerstörung privaten und gesellschaftlichen Eigentums und jegliche
Vertreibung von Menschen von Orten, wo sie jahrhundertelang heimisch
waren. Gleichfalls verurteilen wir jedwede Bedrohung des Lebens
von im religiösen Dienst tätigen Menschen und die Schändung religiöser
Gebäude.
Wir appellieren an Sie, Herr Vorsitzender, als Bürgermeister für
alle Einwohner unserer Gemeinde Banja Luka zuständige Persönlichkeit,
wie auch an alle verantwortlichen Politiker in diesem unserem Gebiet,
in dem man sich bis jetzt gegen die Greuel des Krieges stemmen konnte,
alles zu tun, damit der Sturm des Krieges an unseren Grenzen aufgehalten
wird, und damit da, wo es leider schon zu bewaffneten Zwischenfallen
oder sogar zu Gefechten gekommen ist, unverzüglich alle weiteren
todbringenden und unmenschlichen zerstörerischen Handlungen unterbunden
werden und wieder gerechter Frieden hergestellt wird.
Von neuem appellieren wir in diesem Rahmen gemeinsam an alle Gläubigen
sowie an alle Wohlgesinnten, denen der Frieden am Herzen liegt,
daß sie gemeinsam ihr Heim bewachen und die immer knapper werdenden
Lebensmittel - und Medikamenten Vorräte sowie alle sonstigen Güter
miteinander teilen. Die Gläubigen fordern wir auf, Gott um Hilfe,
Trost und Frieden zu bitten. Wir sind uns bewußt, daß nur Gott,
unser gemeinsamer Schöpfer und Retter, es vermag, die harten, irregeführten
Herzen der Kampflustigen zu erweichen und die Verfeindeten dazu
zu bringen, sich nicht weiter von Haß und Rache leiten zu lassen,
sondern sich auf den Weg der gegenseitigen Vergebung, der Liebe,
der Freundschaft und des Friedens zu begeben.
Dr. FRANJO
KOMARICA, Bischof von Banja Luka
G. JEFREM MILUTINOVIÆ, Episkopus von Banja Luka
Had¾i IBRAHIM ef. HALILOVIÆ, Mufti von Banja Luka

DRINGENDER
GEMEINSAMER AUFRUF ZU GEGENSEITIGER ACHTUNG UND BEIDERSEITIGEN ZUGESTÄNDNISSEN
An alle in Genf mit der Zukunft von Bosnien und Herzegowina befaßten
Unterhändler
(Banja Luka, den 04.September 1992)
IM
NAMEN DER MENSCHLICHKEIT!
Von unserem
regulären Treffen in Banja Luka vom 04. September 1992 aus richten
wir als oberste Würdenträger der drei größten religiösen Gemeinschaften
im Gebiet der Bosanska Krajina, der katholischen Kirche, der serbisch-orthodoxen
Kirche und der islamischen Glaubensgemeinschaft, an alle derzeit
mit der Zukunft von Bosnien und Herzegowina befaßten Unterhändler
den
DRINGENDEN
GEMEINSAMEN AUFRUF
zu gegenseitiger Achtung und beiderseitigen Zugeständnissen!
Wir tun
dies im Namen des Göttlichen Gesetzes der Liebe und des Friedens,
im Namen der Menschlichkeit, im Namen der vielen leidenden Kinder,
trauernden Mütter, sterbenden Kranken und entkräfteten Alten, der
Vertriebenen und all der anderen in ihrem Dasein bedrohten Menschen
im Gebiet der Bosanska Krajina und im gesamten Territorium von Bosnien
und Herzegowina. Wir bitten ALLE VERANTWORTLICHEN bereits jetzt,
als gemeinsame Geste ihrer Bemühungen um eine gerechte Beendigung
des blutigen kriegerischen Konflikts, zu veranlassen, daß unverzüglich
die Blockaden des Elektrizitätssystems und des Post- und Fernmeldeverkehrs
und da, wo dies schon möglich ist, auch die des Eisenbahn- und Straßenverkehrs
aufgehoben werden!
Die entsetzlichen Folgen des Krieges: Ruinen, Hunger, Not, Krankheiten,
Epidemien und Erwerbslosigkeit wie auch die kommende kalte Jahreszeit
bedrohen das Dasein einer mit jedem Tage steigenden Anzahl unschuldiger
Zivilisten im gesamten Gebiet von Bosnien und Herzegowina.
Vor Gott und der gesamten Menschheit beschwören wir Sie: - Setzen
Sie endlich diesem schrecklichen unsinnigen Krieg, den unnötigen
schweren Leiden und dem Sterben vieler Hunderttausend unschuldiger
Menschen - Ihrer Brüder und Schwestern - ein Ende! LASSEN SIE UNS
ALLE GOTTES VOLK SEIN!
Franjo
Komarica, Bischof von Banja Luka
Jefrem Milutinoviæ, Episkopus von Banja Luka
Ibrahim Haliloviæ, Mufti von Banja Luka

WIR
VERURTEILEN ALLE VERBRECHEN UND FORDERN SCHUTZ FÜR ALLE SCHUTZLOSEN!
Aufruf der religiösen Oberhäupter in Banja Luka an alle Gläubigen
der katholischen Kirche, der serbisch-orthodoxen Kirche und der
islamischen Glaubensgemeinschaft und an alle Menschen guten Willens
(Banja Luka, den 23. Dezember 1992)
Bei ihrem
soeben abgehaltenen Treffen in der Schweiz haben führende Repräsentanten
der katholischen Kirche, der serbisch-orthodoxen Kirche und der
islamischen Glaubensgemeinschaft unseres Landes am 23. Dezember
alle Menschen zum Gebet und zu Solidarität mit allen bedrohten Menschen
und Völkern in Bosnien und Herzegowina und in den anderen ebenfalls
vom Krieg erfaßten Gebieten des ehemaligen Jugoslawien aufgerufen.
Wir schließen uns bei dieser Gelegenheit mit unserer Stimme und
unseren Gebeten an und wenden uns erneut an Sie, unsere Gläubigen,
und an alle Menschen guten Willens in unserer Stadt und unserer
Region und außerhalb derselben:
1. Da es unser Anliegen ist, als aufrichtige Erbauer und Bewahrer
eines gerechten Friedens und eines möglichen Miteinander für alle
in unserem Gebiet lebenden Menschen zu wirken, haben wir bereits
mehrmals Aufrufe zur Erhaltung des kostbaren Friedens ergehen lassen.
Es ging uns darum, zusammen mit Ihnen den einzigen Gott anzurufen,
damit er uns vor Haß, Rache und den Leiden des Krieges bewahre.
Ohne Zögern haben wir auch andere friedensstiftende Aktionen, soweit
solche realisierbar waren, in die Wege geleitet, als sich der Feuersturm
des Krieges auch unserem Gebiet näherte und Menschenleben und Dinge,
die uns besonders kostbar sind, vernichtete.
2. Wir haben schon mehrmals gemeinsam alle gegen die Rechte und
die Würde des Menschen gerichteten Gewaltakte verurteilt und unser
aufrichtiges Mitgefühl all denen ausgedrückt, die ihre liebsten
Menschen verloren haben oder andere schreckliche Auswirkungen erdulden
mußten, wie sie jeder Krieg, insbesondere aber dieser schmutzige,
unbarmherzige und uns aufgezwungene, mit sich bringt. Auf der Grundlage
des Glaubens, zu dem wir uns bekennen, und der Glaubensgesetze,
die wir auslegen und verteidigen, waren wir bestrebt, jede Gelegenheit
zu nutzen, um uns gegen Haß und Rache, gegen Gewaltakte jeder Art
und gegen die Unterdrückung der Rechte und der Würde eines jeden
Menschen auszusprechen.
3. Wir wiederholen dies alles auch jetzt mit Nachdruck:
- Wir verurteilen einmütig und mit offener Empörung alle Verbrechen,
alle Akte der Erniedrigung, alle Schikanen und Quälereien, Massaker
und Mißhandlungen, jede Form der Rechtlosigkeit und Gesetzlosigkeit
und alle Zerstörungen, Brandstiftungen, Vernichtungen und Plünderungen.
- Im Bewußtsein unserer moralische» Pflicht und unserer Verantwortung
vor Gott und in der Überzeugung, daß es keinen besseren und auch
keinen sichereren Ausweg aus dem Teufelskreis todbringenden Hasses
und immer stärkerer Gefahr neuer Leiden und Zerstörungen gibt,
appellieren wir erneut an Sie, die Sie uns hören wollen:
Brüder und Freunde, machen Sie halt vor dem Bösen, vor der Gewalt!
Gehen Sie in sich und prüfen Sie Ihr Herz und Ihr Gewissen, und
stellen Sie, wenn darin kein Frieden herrscht, diesen wieder her!
Haß, Rache und Waffen werden Ihnen niemals den wahren und ersehnten
Frieden bringen. Er ist allein durch Vergebung, Liebe und eine zur
Versöhnung ausgestreckte Hand erreichbar! Wenn Sie Frieden mit
sich selbst erreichen, kommen Sie zur Versöhnung mit Gott und Ihren
menschlichen Brüdern. Auf diesem Wege werden Sie zu wahren Friedensstiftern,
schaffen. Sie Toleranz, Vertrauen, Frieden, Freiheit und Menschlichkeit
und all das, was eines Menschen und unseres Glaubens an den einen
gemeinsamen Gott, den Schöpfer, Retter und Richter aller Menschen,
würdig ist.
4. Wir sagen all jenen unter Ihnen unseren aufrichtigen Dank, die
sich bisher mit allen Kräften bemüht haben, dem Bösen Widerstand
entgegenzusetzen, Böses nicht mit Bösem zu vergelten und anderen
nicht anzutun, was sie selbst nicht erleiden möchten. Wir danken
auch Ihnen, die Sie für öffentliche Ruhe und Ordnung Verantwortung
tragen, für all Ihre so wertvollen Bemühungen zur Verhinderung
von größerer Gesetzlosigkeit und Anarchie und von größeren Leiden
vieler unschuldiger Menschen.
5. Erwarten wir nicht von Außenstehenden, daß sie uns mehr und besser
helfen als wir dies selbst untereinander tun können und müssen!
Wir alle können nicht noch mehr böses Blut und Vernichtung ertragen!
Wir brauchen hier in unserem Gebiet einen gerechten Frieden und
echte Versöhnung, aber keine -Gott verhüte - neuen chronischen Herde
des Konflikts und des Unglücks.
6. Wir rufen Sie alle, die Sie über Krieg und Frieden entscheiden,
auf und beschwören Sie im Namen Gottes, sich endlich für einen gerechten
Frieden zu entscheiden und so durch die Beendigung der Kriegshandlungen
die Vorbedingungen für eine friedliche Lösung aller anliegenden
Probleme zu schaffen!
- Wir fordern im Namen der Menschlichkeit von allen Zuständigen,
daß für eine ständige Möglichkeit der Heranschaffung humanitärer
Hilfe für alle Menschen ohne jeden Unterschied gesorgt wird, daß
unverzüglich alle Gefangenen aus den Lagern und Gefängnissen entlassen
werden und daß alle Vertriebenen und Flüchtlinge die Möglichkeit
erhalten, baldigst nach Hause zurückzukehren!
7. Wir bitten den allmächtigen Gott und flehen ihn an, daß unser
aufrichtiges Verlangen und unser Ruf nach Frieden und nach einem
menschenwürdigen gemeinsamen Leben für alle, ein Wunsch, den wir
mit Millionen von Friedensstiftern in unserem gequälten Land und
im Ausland teilen, erhört wird und Frucht tragen möge, damit alle
Feindseligkeiten möglichst bald ihr Ende finden und frische Kräfte
zur Entwicklung neuer Freundschaften und eines glücklicheren Lebens
und zur Gestaltung der Zukunft für uns alle erweckt werden!
+ Franjo
Komarica, Bischof von Banja Luka
+ Jefrem Milutinoviæ, Episkopus von Banja Luka
Haliloviæ Had¾i Ibrahim, ef., Mufti von Banja Luka
Appell
übermittelt an:
die serbisch-orthodoxe Diözese Banja Luka
den Rat der islamischen Glaubensgemeinschaft in Banja Luka - Büro
des Mufti
das katholische bischöfliche Ordinariat in Banja Luka
alle serbisch-orthodoxen Pfarreien, Ausschüsse der islamischen Glaubensgemeinschaft
und katholischen Pfarrbüros
den Heiligen Synod der serbisch-orthodoxen Kirche - Belgrad
das Meschihat der islamischen Glaubensgemeinschaft - Sarajevo
das BK-Sekretariat - Sarajevo, Zagreb
die Nuntiatur des Heiligen Stuhls - Belgrad
Mag. Predrag Radiæ, den Bürgermeister von Banja Luka
Generalmajor Momir Taliæ, den Kommandeur des 1. Krajina-Korps
Tanjug - Belgrad
HINA - Zagreb
"Glas srpski" - Banja Luka
den Fernsehsender Banja Luka
Radio Banja Luka

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